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Antworten auf die Fragen nach dem Warum, Wann und Wer.

Es ist allgemein bekannt, dass die intraaortale Ballonpumpe (IABP) die erste Wahl von Kardiologen weltweit ist, wenn es um die mechanische Kreislaufunterstützung geht. In der letzten Zeit stand die Intraaortale Gegenpulsationstherapie im Mittelpunkt einer Debatte. Grund dafür ist die scheinbare Diskrepanz zwischen den Ergebnissen klinischer Studien und den Erfahrungen im tatsächlichen medizinischen Alltag.

Inhalt dieses aus drei Modulen bestehenden Bildungsprogramms:

  • Ein Überblick über die der mechanischen Kreislaufunterstützung zugrunde liegenden physiologischen Prinzipien; die Themen reichen von inotroper und IABP-Therapie bis hin zu perkutanen linksventrikulären Unterstützungssystemen (pVAD) und extrakorporalen Pumpen.
  • Eine Diskussion der Diskrepanz zwischen Studienergebnissen und klinischer Praxis
  • Eine Diskussion mit Fallbeispielen, die zeigen, unter welchen Gesichtspunkten Patienten für die mechanische Kreislaufunterstützung ausgewählt werden sollten.

Die Clips

King’s College London/St Thomas’ Hospital

Die kritische Wissenschaft: Das ABC der mechanischen Kreislaufunterstützung


Das klinische Rätsel: Randomisierte Studien im Vergleich zur klinischen Praxis


Praktische Anwendung der mechanischen Kreislaufunterstützung


Unterstützer des Katheterlabors

Simon Redwood, MD, FRCP, FACC, FSCAI

Professor Redwood ist leitender Dozent und beratender interventioneller Kardiologe am Londoner Guy‘s and St. Thomas-Krankenhaus. Des Weiteren ist er Leiter des Herzkatheterlabors dieses Krankenhauses, das eines der höchsten Volumen Großbritanniens hat. Er ist leitender Kliniker für Forschung und Entwicklung sowie Präsident der britischen Gesellschaft für interventionelle Kardiologie, BCIS (British Cardiovascular Intervention Society). Er ist Mitglied des Beratungsausschusses für interventionelle Verfahren (Interventional Procedures Advisory Committee) des National Institute of Clinical Evidence (NICE) und Mitglied des internationalen Redaktionsteams der Fachzeitschrift Heart. Er ist für alle Aspekte der interventionellen Erwachsenenkardiologie ausgebildet.

Divaka Perera, MA, MD, FRCP

Dr. Perera ist führend in der interventionellen Kardiologie und als leitender Dozent für Kardiologie am King‘s College Hospital und als interventioneller Kardiologe am Londoner Guy‘s and St. Thomas-Krankenhaus tätig. 2008 wurde er mit einer fünfjährigen Clinical Senior Lectureship Award vom Gesundheitsministerium, dem Higher Education Funding Council for England (HEFCE) und der UK Clinical Research Collaboration (UKCRC) ausgezeichnet. Gleichzeitig wurde er zum beratenden Kardiologen am Guy’s and St. Thomas-Krankenhaus ernannt.

Zusätzlich zu seiner Arbeit im klinischen Bereich und in der Forschung unterrichtet Dr. Perera Medizinstudenten am Londoner King‘s College und betreut graduierte Wissenschaftler auf ihrem Weg zu akademischen Graden wie MSc, MD und PhD.

Nico H. J. Pijls, MD, PhD

Dr. Nico Pijls ist Professor für Biomedizintechnik und Kardiologie am Katharinen-Krankenhaus und an der technischen Universität in Eindhoven. Schwerpunkt seiner biomedizintechnischen Forschung sind Messungen der kardialen und koronaren Hämodynamik. Er fungierte als Zweitprüfer bei den FAME-Studien zur FFR-geführten PCI zur Erkennung von Ischämie, die 2014 zu einer Aufwertung der ESC-Richtlinien als Klasse I, Evidenzgrad A führten. Als interventioneller Kardiologe ist er im Herzzentrum des Katharinen-Krankenhauses in Eindhoven für die tägliche Versorgung von Herzpatienten verantwortlich.

Zusätzlich zu seinen Aufgaben im klinischen Bereich und in der Forschung unterweist Professor Pijls Ärzte in der Kardiologie. Er ist Autor von drei veröffentlichten Büchern zu Erkrankungen der Koronararterien.