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Das endoskopische Gefäßentnahmesystem VASOVIEW HEMOPRO wurde entwickelt, um zuverlässige Leistung bei der endoskopischen Gefäßentnahme der Vena saphena oder Arteria radialis zu erbringen. Dank seiner neuen gleichzeitigen Schneide- und Verschlussmöglichkeit ermöglicht es einen nahtlosen Übergang in die nächste Generation der EVH.

  • Optimale Qualität bei der Hämostase dank der einzigartigen Thermostatspitze, die eine gleichzeitige Schneide- und Verschlussfunktion mit einer einzigen sanften Bewegung bietet.
  • Fingerspitzen-Steuerung – Fühlbarer Unterschied in Bezug auf Empfindlichkeit und Reaktionsvermögen mit der Fingerspitzen-Steuerung, die der Hand die Kontrolle überlässt – es ist kein Fußpedal nötig.
  • Deutliche Darstellung – Deutliche Darstellung dank der verminderten Blutungen im Tunnel. Zusätzlich sorgt die distale und proximale Insufflation für eine deutliche Darstellung von Anfang bis Ende.
  • Minimale Umgebungswirkung – Gefäßentnahme mit minimaler Wirkung auf das umgebende Gewebe – das endoskopische Gefäßentnahmesystem VASOVIEW HEMOPRO ist besonders für die Entnahme der Arteria radialis geeignet.
  • Mühelose Dissektion – Schnelles, einfaches und sanftes Anlegen eines Arbeitstunnels dank der konischen Dissektionsspitze.

Verbesserte Patientenergebnisse bei der endoskopischen Gefäßentnahme mit VASOVIEW durch:

  • Eine weniger invasive, nur 2 cm lange Inzision
  • Signifikant geringeres Risiko für Infektionen und Wundkomplikationen1
  • Schnellere Genesung und weitaus weniger postoperative Schmerzen1
  • Minimale Narbenbildung und damit verbessertes Erscheinungsbild1
  • Effiziente Entnahme entweder der Vena saphena oder der Arteria radialis1

[1] Allen K, Cheng D, Cohn W, et al. Endoscopic Vascular Harvest in coronary artery bypass graft surgery: A consensus statement of the International Society of Minimally Invasive Cardiothoracic Surgery 2005. Innovations. 2005; 1:51-60.

EVH steht für Endoscopic Vessel Harvesting (endoskopische Gefäßentnahme). Während eines koronaren Bypass-Verfahrens werden eines oder mehrere der gesunden Blutgefäße aus dem Bein, dem Arm oder der Brust des Patienten zur Verwendung als „neue“ Gefäße für Bypasstransplantate entnommen.

Es gibt drei Techniken zur Entnahme eines Gefäßes für eine Koronararterien-Bypassoperation: offen, Bridging und EVH. Bei der EVH werden zur Darstellung und Entfernung eines Blutgefäßes spezielle Instrumente verwendet. Dies ermöglicht, im Vergleich zum „Bridging“ oder „offenen Verfahren“, eine geringere Traumatisierung, sowohl für das Gefäß selbst, als auch für das umliegende Gewebe.

In der Vergangenheit wurde eine lange Inzision vom Knöchel bis zur Leiste angelegt; dieses Verfahren wird als offen bezeichnet. Es war ausgesprochen invasiv, verursachte den Patienten häufig mehr Schmerzen als eine Brustinzision und hinterließ eine lange Narbe.

Eine alternative, weniger invasive Technik als das offene Verfahren wird als „Bridging“ bezeichnet. Bridging ermöglicht den Entnahmeärzten den Zugang zur Vena saphena durch drei oder vier kleinere Inzisionen von etwa 7,5 cm Länge.

Die EVH ist minimal-invasiv und verwendet spezielle Instrumente zur Darstellung und Entnahme des Blutgefäßes. Die EVH erfordert normalerweise nur eine kleine Inzision von etwa 2,5 cm Länge. Das EVH-Verfahren wird unmittelbar vor der Herzoperation durchgeführt und kann für die folgenden Gefäße verwendet werden:

  • Die Vena saphena magna, die entlang dem gesamten Bein verläuft
  • Die Arteria radialis, die vom Handgelenk bis zum Ellbogen im Arm verläuft

Der Patient hat im Allgemeinen nur geringe Beschwerden durch die endoskopische Gefäßentnahme, insbesondere im Vergleich zum offenen oder Bridging-Verfahren. In klinischen Studien erwiesen sich einige wichtige Vorteile bei der EVH, darunter:

  • Signifikant geringeres Risiko für Infektionen und Wundkomplikationen
  • Weniger postoperative Schmerzen und Schwellungen
  • Schnellere Genesung mit minimaler Narbenbildung
  • Größere Patientenzufriedenheit

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